Gewaltprävention

Handlungsorientiert und ortsunabhängig

Schulprojekte Hara-Ki-Judo …


Hier war die Ausgangslage, dass Eltern über das schlechte Klima in der Klasse geklagt hatten. Kinder fehlten aufgrund von entsprechendem Leidensdruck un-entschuldigt. Sowohl Eltern als auch Kinder sahen nur noch in Klassen- oder Schul-wechsel eine „Lösung“...


Nach dem Projekt berichteten die Schüler von ihrer Zufrie-denheit und von dem schönen Gefühl, endlich angstfrei ler-nen zu können. Lehrer konn-ten diese Verbesserung des Klassenklimas bestätigen und in der Klasse besser unter-richten.


Eltern nahmen zu mehr als 90% an dem Abschluss-Abend mit dem Moderator teil. Sie waren besser informiert über den Alltag ihrer Kinder. Auffällige Fehlzeiten gingen gegen Null. Niemand will mehr die Schule bzw. Klasse wechseln. Psychosomatische Störungen hörten auf. 


Das Projekt wurde sogar von der Kranken-kasse AOK im Rahmen „Starke Kids“ gefördert. Derartige Projekte gehören für mich zum „täglichen Brot“ ...


Referenzen für bisherige Schulprojekte:


z.B. Gymnasium Essen-Überruhr, Realschule Essen-Überruhr, Städt. Hauptschule Marienschule Essen-Steele, Gesamtschule Wolfskuhle Essen, Grundschule Essen-Burgaltendorf, Grundschule am Treibweg Essen-Überruhr, Grillo Gymnasium Gelsenkirchen, Städt. Gymnasium Bottrop, Grundschule St. Luzia Walbeck, Städt. Grundschulen in Geldern, Grundschulen in Kamp-Lintfort, Nieukerk, Aldekerk, Gelsenkirchen, Hauptschule in Goch, etc.

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Projektbeschreibung

AUSGANGSLAGE IN SCHULKLASSEN KANN SEIN


Feststellung von Defiziten in sozialer Kompetenz 

(oft verstärkt zu Beginn der Pubertät)


Psychische Defizite 


Psychosomatische Beschwerden


Leidensdruck infolge von Mobbing und Gewalt


Fehlzeit aus Gründen von Gruppendruck / Drohungen



PROJEKTZIELE


allgemeine Anerkennung 

zwischenmenschlicher Werte und Normen


Sozial homogene Klassenstrukturen


Bekämpfung von Außenseiter- 

und Mobbingstrukturen


Entgegenwirkung psychosomatischer Erkrankungen


Nachhaltige Verbesserung des Klassenklimas


Einbeziehen ALLER Schüler







1.Informationsabend mit Eltern


2.Klassengespräch zum Erkennen 

   der Bedürfnisse und Strukturen


3.Interaktionen in der Klasse zum 

   Erkennen der eigenen Rolle


4.Rollenspiele zur Selbstbehauptung


5.FAUSTLOSE Selbstverteidigung


6.Vertrauensübungen


7.Konsenserzielung über Werte, 

   das Zusammenleben betreffend


8.Einbeziehen der Klassenlehrer und 

   Fachlehrer bzw. Eltern


9.Informationsaustausch


Anschließend Beratung in Konfliktfällen 

und evaluierendes Abschlussgespräch 

mit allen Beteiligten

Hier kann man den neuen Flyer downloaden…

Handlungsorientierte Gewaltprävention  .  Erziehungsberatung  .  Kommunikationskonzepte